
Der zentrale IP-Leitstellenempfänger IPC10 kann Ereignisse von bis zu 5.000 Systemen empfangen und verarbeiten. Dank MQTT-Kommunikation, automatischer Wiederherstellungsfunktion und integriertem Ereignispuffer gewährleistet er einen kontinuierlichen und zuverlässigen Betrieb und eignet sich damit ideal für den Einsatz in Notruf- und Serviceleitstellen.
Verwaltung von bis zu 5.000 überwachten Systemen
Unterstützung der MQTT-Kommunikation
Keine Registrierung der kommunizierenden Geräte erforderlich
Automatische Wiederherstellung innerhalb von 5 Minuten bei Austausch des Empfängers
4 Überwachungsprofile: 90 Sekunden, 5, 10 oder 20 Minuten
Ein Ethernet-Anschluss an der Vorderseite mit PoE-Stromversorgung
Für den Einbau in einen 19"-Rackschrank geeignet (1 HE)
Speicherung von bis zu 10.000 Ereignissen bei Ausfall der Verbindung zum CMS
Benutzerfreundliche Bedienoberfläche
5 Jahre Garantie
Zertifizierungen: CE, EN 50136-3, EN 50136-2, SP4
Der zentrale Ereignisempfang ist eine der wichtigsten Komponenten einer Leitstellenlösung. Der IPC10 kann bis zu 5.000 Systeme gleichzeitig verwalten und bietet damit eine zuverlässige Lösung für den Empfang und die Weiterleitung von Alarmereignissen. Sein integrierter Ereignispuffer und die automatische Wiederherstellungsfunktion tragen auch in unerwarteten Situationen zu einem kontinuierlichen Betrieb bei.
Der zentrale IP-Leitstellenempfänger IPC10 wurde für den Empfang und die Verarbeitung von Alarmereignissen der Paradox M Systeme entwickelt. Er unterstützt die gleichzeitige Überwachung von bis zu 5.000 Systemen über MQTT-Kommunikation und bietet damit eine zuverlässige Lösung für den professionellen Einsatz in Notruf- und Serviceleitstellen.
Entdecken Sie die vielfältigen Systemmöglichkeiten und erfahren Sie, wie mehrere Geräte zu einem einzigen intelligenten Sicherheitsnetzwerk verbunden werden.
Lernen Sie die Möglichkeiten zur Benachrichtigung und Intervention kennen.