
Das kabellose Zonenerweiterungsmodul ZX10M ermöglicht den Anschluss einer Vielzahl verdrahteter Melder an das Paradox M System. Dank seiner zehn Zoneneingänge und der Unterstützung verschiedener Anschlussarten eignet es sich ideal sowohl für die Installation neuer Systeme als auch für die Erweiterung bestehender Anlagen. Eingang 1 kann auch als Brandmeldezone konfiguriert werden. Der integrierte Notstromakku trägt zudem auch bei einem Stromausfall zu einem kontinuierlichen und zuverlässigen Betrieb des Systems bei.
10 kabellose Zoneneingänge
Eingang 1 kann auch als Brandmeldezone konfiguriert werden
12-V-Stromversorgung mit 2 wiederaufladbaren 5000-mAh-Lithium-Ionen-Notstromakkus
Bis zu 12 Stunden Notstrombetrieb bei einer Belastung des Hilfsspannungsausgangs von 180 mA (Hilfsspannungsausgang max. 400 mA)
Integrierter Temperatursensor
Unterstützt Verdrahtung ohne EOL, mit einfachem EOL und mit doppeltem EOL
Zertifizierungen: CE, EN 50131-3, EN 50131-5-3, EN 50131-6, Grade 2, Class II, FCC 15.247
Ein Sicherheitssystem wird erst durch Melder, die an den richtigen Stellen installiert sind, wirklich effektiv. Der ZX10M ermöglicht die einfache Integration verdrahteter Melder in das Paradox M System. So können neue Zonen eingerichtet oder bestehende Systeme problemlos erweitert werden. Dadurch lässt sich das System flexibel an die sich ändernden Anforderungen Ihres Zuhauses oder Unternehmens anpassen.
Der ZX10M erweitert das Paradox M System um 10 verdrahtete Zoneneingänge. Damit lassen sich verdrahtete Melder einfach anschließen, sodass neue Zonen eingerichtet oder bestehende Systeme erweitert werden können. Dank seiner flexiblen Anschlussmöglichkeiten, der Möglichkeit, Eingang 1 als Brandmeldezone zu konfigurieren, und des integrierten Notstromakkus gewährleistet er einen zuverlässigen und betriebssicheren Betrieb.
Entdecken Sie die vielfältigen Systemmöglichkeiten und erfahren Sie, wie mehrere Geräte zu einem einzigen intelligenten Sicherheitsnetzwerk verbunden werden.
Lernen Sie die Möglichkeiten zur Benachrichtigung und Intervention kennen.